Das Einheitliche Energiesystem Ruβlands hat ein groβes Potenzial für globale Integrationsprojekte in der Energetik

 

3Die Schlüsselaspekte der Integration von globalen Energiesystemen wurden am Freitag, dem 2. September in Wladiwostok am runden Tisch zum Thema “Die energiebezogene Zusammenarbeit im Asien-Pazifik: das Zusammenbrücken” im Rahmen des Östlichen Wirtschaftsforums besprochen.

Alle Teilnehmer der Session waren einstimmig daβ die Energie der Grundsatz der sozial-wirtschaftlichen Entwicklung in der ganzen Welt ist. Es wurde bemerkt daβ der Stromverbrauch innerhalb der letzten 40 Jahren zweifach gestiegen war.

 

In diesem Zusammenhang versuchten die Teilnehmer der Session die folgenden Hauptfragen zu beantworten: Welche sind die höchstversprechenden Zusammenarbeitsrichtungen der Länder des asiatisch-pazifischen Raums? Welche Voraussetzungen braucht es sich zu schaffen, um einen reibungslosen Handelsverkehr zwischen den Ländern sowie den Strommärkten abzusichern? Welche sind die Aussichten für die Schaffung von Energiebrücken zwischen dem Fernost und den Ländern des asiatisch-pazifischen Raums?

 

Im Anfang seiner Rede bemerkte Oleg Budargin, der Generaldirektor von PAO “Rosseti”, daβ die Frage der internationalen Integration der Energiesysteme während des Gipfeltreffens von APEC im 2012 hervorgehoben worden war. SolchePlänewurdenabernichtvonalleneindeutigunterstützt. Vier Jahre nachher besprechen wir schon konkrete Projekte und eine Zunahme der Länder die die Integration unterstützen läβt sich beobachten”, - sagte Budargin.

 

Oleg Budargin hat bemerkt daβ das Einheitliche Energiesystem Ruβlands ein groβes Potenzial für die Realisation globaler Integrationsprojekte in der Energetik hat, insofern es eine natürliche Energiebrücke zwischen Europa und Asien ist. Ruβland hat 140 Stromleitungen die es mit 11 Nachbarländern verbinden.

 

Eine Schlüsseltendenz der mittelfristigen Entwicklung der nationalen Energiesysteme wird die Schaffung eines einheitlichen vollwertigen Strommarktes des asiatisch-pazifischen Raums sein.

 

“Die Integration kann eine Reihe von den wichtigsten Aufgaben lösen, darunter die Modernisierung der Weltenergiesysteme auf der Basis der innovativen Technologien, und primär die Schaffung eines intelligenten Energiezählungssystems. Auβerdem wird die Integration als ein Weg betrachtet, die Wirtschaftseffektivität zu steigern sowie die Fragen sozialer Zugänglichkeit der Energieressourcen und auch der Energie- und Umweltssicherung zu erledigen”, - sagte O. Budargin.

 

“Der Zugang zu den Energieressourcen erfordert unbedingt die Befestingung der innerlichen Verbindungen aber der ökonomische Hebel soll diesen Prozeβ anstoβen. Im Einzelnen kostet die Energie in Ruβland wesentlich weniger als in Japan. Dabei ist der Unterschied in den Zeitzonen und in den Verbrauchsspitzen in Abhängigkeit von der Jahreszeit ein wesentlicher Faktor der die Investitionsanziehungskraft der Projekte solcher Art bestimmt”, - bemerkte O. Budargin.